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FW unterstützen nachhaltige Netzwerke

(Personen auf dem Foto: Wolfgang Hörl, Benno Zierer, Martina Purkhardt und Harald Sprattler)

Freie Wähler machen mit bei der Plakataktion des Bund Naturschutz und des Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.

 

Mit ihrem Programm zur Landtagswahl – und hier insbesondere der Forderung nach kostenloser Kinderbetreuung – sowie einem Rückblick auf fünf Jahre parlamentarische Arbeit präsentierten die Freien Wähler Petershausen (1. Vorsitzender Harald Sprattler, rechts) gleich drei überörtliche Vertreter: den Freisinger Landtagsabgeordneten Benno Zierer (2. von links), die Direktkandidatin für den Landtag Martina Purkhardt und den Bezirkstagskandidaten Wolfgang Hörl (links). Unser weiterer Kandidat für den Bezirkstag, Marcel Fath, befindet sich derzeit in Urlaub.

Eine gute Gelegenheit für den Fairkaufladen, beide Landtagskandidaten für die gemeinsame Plakataktion des Bund Naturschutz und des Eine Welt Netzwerks Bayern e.V. anläßlich der Landtagswahl am 14. Oktober zu gewinnen.

Ganz konkret geht es hier um fünf Forderungen, die die Kandidaten unterstützen konnten: Kennzeichnungspflicht bei Fleisch, Milch und Eiern bei Verwendung gentechnisch veränderter Futtermittel, bio-regional-faire Verpflegung in bayerischen Behörden, sozial – ökologischer Einkauf durch den Freistaat, Stopp der unsozialen Milch-und Fleischexporte in die Länder des Globalen Südens sowie die Gestaltung und konsequente Umsetzung der Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie.

Beide Landtagskandidaten brauchten nicht lange, um sich allen fünf Forderungen anzuschließen. Da nur ein Plakat vorhanden war, unterschrieben sie einfach beide auf dem gleichen Plakat.

Als Landwirt konnte sich Benno Zierer sehr gut vorstellen, wie Fleisch- und Milchpulverexporte die  kleinbäuerliche Landwirtschaft in Afrika vernichten.

Und Martina Purkhardt, die auch privat Produkte aus Fairem Handel, ökologischer und regionaler Landwirtschaft bevorzugt, erkundigte sich sehr intensiv nach den Kriterien zur Erreichung des Titels „Fairtrade Gemeinde“. Um dann ganz spontan zu überlegen, ob sich nicht auch ihre Heimatgemeinde Schwabhausen auf den Weg zu einer Fairtrade Gemeinde machen könne.

Sollte dies Martina Purkhardt als Gemeinderätin und Wolfgang Hörl als 2. Bürgermeister von Schwabhausen wirklich gelingen, hätte die Plakataktion eine zusätzliche Wirkung gehabt. Eine sehr wichtige, angesichts der Tatsache, dass Petershausen bis jetzt noch die einzige Fairtrade Gemeinde im Landkreis Dachau ist und sich woanders in Bayern schon ganze Landkreise als Fairtrade Landkreise zertifizieren lassen.

(© Fotos und Text: Christa Trzcinski, Fairkaufladen Petershausen und Harald Sprattler, Freie Wähler Petershausen)