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Jahreshauptversammlung mit Delegiertenwahl

Andrea Stang, Sprecherin der FW-Fraktion, und Vorsitzender Josef Mittl berichteten aus dem vergangenen Jahr (Foto: FW)

Petershausen (16.10.2012). Der Ortsverein Petershausen der Freien Wähler ist am Montag, 15. Oktober, zu seiner Jahreshauptversammlung zusammengekommen. Gut 20 Mitglieder waren anwesend und baten Vereinsvorstand und Fraktion um ihre Jahresberichte. Außerdem wählten sie Delegierte für die Vertretung auf Bezirks- und Landesebene.

„Wir haben im vergangenen Jahr mehrere neue Mitglieder gewonnen, stellen die zweitstärkste Ortsgruppe im Kreisverband und sind im Gemeinderat mit sieben Mandaten vertreten – das heißt, dass die Freien Wähler vor Ort attraktiv sind und eine bedeutende Stimme haben“, freute sich Vereinsvorsitzender Josef Mittl zu Beginn der Jahreshauptversammlung in der Sport-Gaststätte „Olympia“. In seinem Jahresrückblick betonte Mittl die erfolgreiche Müll-Sammel-Aktion unter dem Motto „Ramadama“ im Frühjahr, das Engagement der Freien Wähler gegen den Bau der dritten Startbahn am Münchner Flughafen sowie den Besuch der Landtags-Abgeordneten Eva Gottstein zum Thema Mittelschule. „Und jüngst waren wir mit zwei Projektleitern präsent im Klimaschutz- Leitbildprojekt Petershausen“, sagte Josef Mittl.

Nach dem Kassenbericht von Erich Kraus entlasteten Kassenprüfer und Plenum den Vorstand. Anschließend referierte Elisabeth Kraus über die Delegierten-Arbeit und leitete so zur Wahl der örtlichen FW-Vertreter auf Bezirks- und Landesebene über. Die Vereinsmitglieder entsandten als künftige Delegierte Elisabeth Kraus, Andrea Stang, Josef Mittl, Wolfgang Zimmerhackl und Harald Sprattler.

Anschließend folgte der Bericht aus dem Gemeinderat. Fraktionssprecherin Andrea Stang skizzierte unter anderem die Themen Gesundheitszentrum an der Ziegeleistraße sowie Gewerbegebet „Eheäcker“. In beiden Anliegen betont die FW-Fraktion das Interesse der Bürger vor Ort und wirbt regelmäßig für die Perspektive der im Zentrum ansässigen Unternehmen.

Zum Ausklang der Jahreshauptversammlung setzte Ernst Nold einen Themen-Impuls zu Nachhaltigkeit und Energiewirtschaft. „Das wird immer wichtiger werden und gehört schon jetzt auf die Agenda eigentlich jeder Kommune“, so Nold. In Zeiten ständig steigender Preise könne „jede Gemeinde froh sein um alles, was sie selbst leisten kann“. Zudem mache regenerative und möglichst lokal erzeugte sowie vermarktete Energie unabhängig – und biete bedeutende Chancen zur Wertschöpfung vor Ort.

(fw/km)

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