Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Neue Mittelschule: Top oder Flop? -

Information der Freien Wähler Petershausen – Eva Gottstein (MdL): „Ja zum mehrgliedrigen Schul-System; Qualität und Anerkennung für Mittelschul-Abschlüsse“... [mehr] 

Gemeinderat will ordentlich arbeiten können -

Gemeinderäte wollen auch zu den Punkten der nichtöffentlichen Sitzungen die Unterlagen vor der Sitzung, um sich ordentlich vorbereiten zu können.... [mehr] 

„Rama dama“ in Petershausen -

Das Team der Freien Wähler hat im Rahmen des „Rama dama“ am Samstag, 31. März 2012, im Bereich Bahnhof und Rosenstraße einen Autoanhänger voll Müll eingesammelt.... [mehr] 

Zum Seitenanfang


Seiteninhalt

Antrag von Hans Scherer

Antrag von Hans Scherer

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

mangels alternativer Standorte möchte ich folgende Anträge stellen, um das Projekt

„Gewerbegebiet Eheäcker“ positv weiterzuführen:
Zur Information des gesamten Gemeinderates soll ein Vertreter des Ingenieurbüros TBU in Karlsfeld zur nächsten Sitzung des Gemeinderats eingeladen werden. Bei diesem Termin soll dargelegt werden, mit welchem technischen Aufwand bezüglich der topographischen Gegebenheiten, und zu welchen Kosten das Areal für Klein-, Mittel- und Großbetriebe (Parzellierung) erschlossen werden kann. Die Verwaltung soll bis zu diesem Termin Informationen bezüglich der Preise für Gewerbegrund in den umliegenden Gemeinden (Vierkirchen, Weichs, Markt Indersdorf, …) beschaffen, um Vergleiche zur Wettbewerbsfähigkeit zu ziehen. Auch soll die Möglichkeit einer „Frageviertelstunde“ mit dem Ingenieur gegeben sein.

Beauftragung eines geeigneten Instituts zur Erstellung einer Standortanalyse um festzustellen, welches Gewerbe in Petershausen benötigt wird bzw. angesiedelt werden kann. Ein solches Gutachten wurde vor geraumer Zeit bereits vom Gewerbeverein Petershausen e.V. angeregt und die Übernahme der hälftigen Kosten in Aussicht gestellt. Für die andere Hälfte soll bei der Grundstückseigentümerin ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Die Informationen des Analyse sind auch dort von wesentlicher Bedeutung, deshalb gehe ich von einem positiven Bescheid aus.

Die mit diesen Massnahmen beschafften Informationen sollen den Gemeinderat in die Lage versetzen, das Projekt „Gewerbegebiet Eheäcker“ weiterzuführen  und zu einem positiven Abschluß zu bringen. Wir sollten nicht vergessen, dass wir durch einen möglichen Gleisanschluss einen erheblichen Standortvorteil gegenüber vielen anderen Gemeinden haben.
Nur durch gesundes, kontinuierliches Wachstum von Gewerbe und Einwohnerzahl können wir die Gemeinde weiterentwickeln und nicht zuletzt Steuermehreinnahmen generieren.

Freundliche Grüße Hans Scherer