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Aktuelles

Ostermair Weiher soll frei bleiben! -

Der Ostermair Weiher soll für alle Bürger frei zugänglich bleiben. Die FW Petershausen stellten einen Antrag zum Ankauf.... [mehr] 

Seltsames Treffen im Sitzungsaal der Gemeinde -

Offener Brief zum Treffen von Frau Martina Götz mit einem Teil des Gemeinderats am 5. Januar im Sitzungssaal der Gemeinde... [mehr] 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen -

Josef Mittl führt den neu gewählten Vorstand als 1. Vorsitzender an. 2. Vorsitzende ist Andrea Stang; Dr. Ernst Nold ist Schriftführer und Schatzmeister ist Erich Kraus... [mehr] 

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Seiteninhalt

Energieoffensive, Solar, Bio, Wasser.

Windkraftanlagenbesichtigung

Windkraft - Petershausen informiert sich. - Windkraft wird derzeit landkreisweit kontrovers diskutiert. Gemeinderat Dr. Ernst Nold (FW) organisierte eine Besichtigungsfahrt zu zwei Windkraftanlagen. Viele Bürger informierten sich an der größten Windkraftanlage in Bayern....

Regionale Energieoffensive

"Das Geld des Dorfes dem Dorfe" - Die „Regionale Energieoffensive“ ist eine Initiative der Freien Wähler Landtagsfraktion mit dem Ziel, Bürger und Lokalpolitiker über die Herausforderungen der Energieversorgung aufzuklären und von der Notwendigkeit und den Möglichkeiten einer Energiewende zu überzeugen. Dabei setzen die Freien Wähler bei den Kommunen an und fordern eine dezentrale Energieerzeugung durch regenerative Energien....

Solarpark Kollbach - Petershausen

Überblick - Bürgerentscheid bleib bestehen Ergebnisse müssen offengelegt werden Schnelle Ergebnisse  bei der Standortuntersuchung gefordert 59 % für Freiflächenanlagen „Strom vom Acker“ – Eindrücke von der Podiumsdiskussion in Kollbach So sieht es die Fa. Solarfaktor So sehen es die Solargegner So sehen es die Befürworter So sieht es unsere Bundeskanzlerin Leserbriefe Neuer Planungsstand Weitere Fakten ...

Bürgerentscheid bleibt bestehen

CSU Gemeinderäte wollten den Bürgerentscheid kippen - Es bleibt beim Bürgerentscheid, die Freien Wähler Petershausen und die SPD haben sich gegen die Mehrheit der CSU durchgesetzt und beschlossen, dass die Planung weiter geführt wird....

Standortuntersuchung.

Umdenken im Rathaus! - Das Standortgutachten ist jetzt auf der Seite der Gemeinde einzusehen. Bürgermeister Fuchs veranlasste auf Druck der Freien Wähler – auch in der Presse – die Veröffentlichung des Standortgutachtens als Angelegenheit der laufenden Verwaltung [Gemeindeordnung GO Art. 37 (1)]. Damit muss der Antrag der Freien Wähler im Gemeinderat nicht mehr behandelt werden: Unser Ziel wurde erreicht! Dr. Ernst Nold ...

Klare Mehrheit für Freiflächensolarpark

59 % für die Zukunft - „Vernunft und Weitblick haben in Petershausen die Oberhand behalten.“ so schreibt es der Kommentar der Dachauer Süddeutschen Zeitung. 1253 Petershausener stimmten gegen die Begrenzung der Freiflächensolaranlagen auf eine Fläche von maximal 5 ha. Bereits im Frühjahr hatten die Freien Wähler eine Podiumsdiskussion in Kollbach initiiert, bei der lebhaft das Für und Wider diskutiert wurde. Jetzt liegt es am Bürgermeister, dem Gemeinderat ein schlüssiges Konzept vorzulegen. Wichtig ist, d...

Podiumsdiskussion

„Strom vom Acker“ – Eindrücke von der Podiumsdiskussion in Kollbach - Die Freien Wähler Petershausen gaben Bürgern die Möglichkeit, sich über die zwei geplanten Freiflächen-Photovoltaikprojekte zu informieren und ihre Fragen einem mit Fachleuten besetzten Podium vorzubringen. Das Nebenzimmer reichte für die ca. 150 Zuhörer nicht aus. Auch in der Stube wurde ein Lautsprecher aufgestellt damit alle die Diskussion verfolgen konnten....

Aktueller Planungsstand

Aktueller Planungsstand der Investoren - [Kein Text]

Leserbrief Dr. Nold SZ

Bürger entscheiden über Kollbacher Solaranlagen / Dachauer SZ vom 30. April 2009 Am 19. Juli stimmen die Bürger der Gemeinde Petershausen in einem Bürgerentscheid darüber ab, ob zukünftig im gesamten Gemeindegebiet eine Freiflächen-Photovoltaikanlage gebaut werden darf. Im Bürgerentscheid wird die Fläche für eine Solaranlage auf 5 Hektar begrenzt. Die elektrische Leistung einer 5 ha-Anlage beträgt ca. 1,7 Megawatt. Leider können die Stromleitungen im Petershausener Gemeindegebiet ...

Leserbrief Jacob

Wir zumindest fühlen uns nicht in unserer Lebensqualität als Kollbacher durch diese Photovoltaikanlage eingeschränkt ebenso wenig unsere Familie, ganz im Gegenteil: uns gibt ein gutes beruhigendes Gefühl einen Beitrag für den Umweltschutz in unserer Gemeinde geleistet zu sehen....

H. Schrag zu Freiflächenanlagen

Externe Seite - In einem Leserbrief wurde unter Hinweis auf „mehrere Studien der letzten 15 Jahre“ behauptet, dass es fraglich sei, ob ein Solarpark jemals die investierte Energie wieder einfahren könne. Das genaue Gegenteil ist wahr: Alle Studien der letzten 15 Jahre zeigen, dass die von Solaranlagen zur Herstellung benötigte Energie in wenigen Jahren wieder erzeugt wird. Die älteren Studien kommen auf 3 bis 12 Jahre, die neueste Studie von 2005 auf 2,6 bis 4,4 Jahre. Wie gut ein Solarpark an einer bestimmten Stelle in die Landschaft passt, darüber kann man lange streiten, wie über alle Geschmacksfragen. Vielleicht erübrigt sich so eine Diskussion manchmal, wenn man die fachlichen Hintergründe kennt. Ich persönlich pachte auch größere Dachflächen, doch einen Acker würde ich dankend ablehnen, selbst wenn er keine Pacht kosten würde. ...

Leserbrief Kirchensteiner DN

Solarstrom auszureden ist dumm und verantwortungslos - Bei den vielen weiteren Vorteilen der erneuerbaren Energienutzung grenzt es an Dummheit und Verantwortungslosigkeit, den Bürgern mit Falschinformationen die gerade für die deutsche Industrie und die Wirtschaft so wichtigen Hoffnungsträger - wie ihn vor allem die Solartechnologien darstellen - ausreden zu wollen! ...

Leserbrief Mittl DN

Leserbrief zur Berichterstattung in den Dachauer Nachrichten - Der Diplomphysiker Ulrich Köhler hat aufgezeigt, dass bei der Produktion gewisser Komponenten hochgiftige Substanzen (z. B. Cadmium) erforderlich sind. Deutlich wurde, dass der Hauptgrund für die gigantische Größe die Tatsache ist, dass die Einspeiseleitung nach Kranzberg gelegt werden muss, und darum aus wirtschaftlichen Gründen nur eine Anlage ab mindestens 25 Hektar gewinnbringend betrieben werden kann...

Leserbrief Scherer SZ und DN

Solarpark ist noch nicht genehmigt - Der Strom kommt leider doch nicht aus der Steckdose sondern aus den Kraftwerken. Deshalb ist es wichtig, solche Projekte zu fördern und den Bau von Kohlekraftwerken oder weiteren Atommeilern zu verhindern. Hans Scherer ...

Leserbrief Kraus DN

Leserbriefe zu dem Artikel in den Dachauer Nachrichten - Wenn Herr Hüber jetzt behauptet, alle Weichen sind schon gestellt und der Gemeinderat hätte nur Schaum geschlagen, dann stellt sich die Frage: Hat der Kommentator Seife im Mund? Kann er nicht unterscheiden zwischen dem Beschluss, eine Anfrage näher zu prüfen und der Entscheidung, ein Vorhaben tatsächlich zu realisieren?...

Leserbrief Kraus SZ

Leserbriefe zu dem Artikel in der SZ - Ein Beschluss, dass die Verwaltung zu prüfen hat, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Bebauungsplanverfahren möglich sein könnte, nimmt keine Entscheidung über den Bau einer solchen Anlage vorweg! Denn – wer im Katalog blättert, hat noch nicht bestellt....

Fakten

Fakten - [Kein Text]