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Aktuelles

Ostermair Weiher soll frei bleiben! -

Der Ostermair Weiher soll für alle Bürger frei zugänglich bleiben. Die FW Petershausen stellten einen Antrag zum Ankauf.... [mehr] 

Seltsames Treffen im Sitzungsaal der Gemeinde -

Offener Brief zum Treffen von Frau Martina Götz mit einem Teil des Gemeinderats am 5. Januar im Sitzungssaal der Gemeinde... [mehr] 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen -

Josef Mittl führt den neu gewählten Vorstand als 1. Vorsitzender an. 2. Vorsitzende ist Andrea Stang; Dr. Ernst Nold ist Schriftführer und Schatzmeister ist Erich Kraus... [mehr] 

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Bahnhof

Parker nicht unnötig bestrafen

Parkflächen optimieren - Bauauschussmitglieder der FW fordern: Vor dem Beginn der Überwachung der Parkplätze in Petershausen die bereits vorhandenen Parkflächen in der Nutzung zu optimieren und Nutzern eine reelle Chance geben sich korrekt zu verhalten....

Verkehrsflächen mit verkaufen

Bahnhof - Öffentliche Wahrnehmung ist offensichtlich nicht gewünscht!...

Verkauf von Zugangswegen zur Bahn

Verkauf von Zugangswegen zur Bahn - Beim Verkauf dieser Fläche rund um das Bahnhofsgebäude würde der Zugang zum Bahnsteig auf einen sehr schmalen Streifen begrenzt bzw. völlig abgeschnitten...

Eine tolle Idee von Jugendlichen aus Petershausen

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Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern

© Kraus

Bahnhof Petershausen

Die FW Petershausen haben einen Antrag zur Verwendung und zum Verkauf des Bahnhofsgebäudes gestellt. Er sieht bei Verkauf des Bahnhofs vor, eine Teilfläche im EG für Zwecke der Bürger und Bahnreisende (öffentliche Toilette, Bistro oder ähnliches) zu reservieren.  Auch die Übernahme durch eine Genossenschaft wurde angeregt.

Leider wurde der Antrag nur zum Teil übernommen.

Jetzt soll der Bahnhof ohne Auflagen zum Verkauf angeboten werden. 

Gerade CSU und SPD haben sich in der Vergangenheit immer wieder alles Mögliche als Verwendung für den Bahnhof vorgestellt und teilweise versprochen.

Jetzt will man es nicht mal versuchen. Es ist klar, die Weitergabe kann nicht mit zu hohen Auflagen verbunden werden, will man einen Interessenten finden. Aber wenn man nicht einmal ein bisschen was versucht, ist das schon sehr traurig.

Hier werden die Bürger nicht ernst genommen.

Soll das Bahnhofsgebäude jetzt ohne dass die Bürger etwas haben, für einen Euro verschenkt werden?

 Andrea Stang, Gemeinderätin


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Bahnhofsgebäude

Bahnhof Beispiel © Kraus
Bahnhof Beispiel © Kraus

Antrag der Fraktion der Freien Wähler- weiteres Vorgehen zum Bahnhofsgebäude

Sehr geehrter Herr Fuchs,

 die Fraktion der Freien Wähler stellt folgenden Antrag:

Der Gemeinderat  möge beschließen:
1. Die Gemeinde als Besitzerin/Eigentümerin des Bahnhofsgebäudes soll eruieren, ob sich Investoren für das Bahnhofsgebäude finden.
Hierzu soll die Gemeinde das Bahnhofsgebäude zum Verkauf anbieten und mit den üblichen Kenndaten, Grundriss und Fotos ins Internet stellen. Als mögliche Nutzung sollen angeführt werden:
EG:  Bistro, Cafe und ähnliches  und Toiletten, die auch die Öffentlichkeit nutzen kann.
1. und 2. OG: Nutzung nach Interessenslage des Investors.

Es ist zu überlegen, ob die Gemeinde dabei auf die Verfügbarkeit des Nachbargrundstücks mit der alten Bahnhofswirtschaft hinweisen soll. Dies ist eventuell mit dem Eigentümer abzuklären.
Der Bürgermeister hat dem Gemeinderat in der Sitzung im Februar den Inhalt des Verkaufsangebots vorzulegen. Ebenso ist ein Vorschlag zu unterbreiten, in welchen Medien die Anzeige eingestellt werden soll.
2. Unabhängig davon ist zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen das Bahnhofsgebäude an eine Genossenschaft übergeben werden könnte und wie sich die Gemeinde in eine solche Genossenschaft einbringen könnte. Der Bürgermeister wird gebeten, entsprechende Informationen bei der Sitzung im März vorzulegen.

Begründung:
Die Bevölkerung wünscht, dass das Bahnhofsgebäude zeitnah renoviert und einer Nutzung zugeführt werden soll. Das von der Gemeinde in Auftrag gegebene statische Gutachten zeigt, dass das Bahnhofsgebäude noch in einem guten Bauzustand ist. Vorhandene Baumängel, wie z.B. undichte Regenrinnen, könnten jedoch zu größeren Bauschäden führen. Es ist daher notwendig, alle Möglichkeiten auszuloten, um eine baldige Renovierung und Nutzung des Bahnhofsgebäudes voranzutreiben.

Ich danke Ihnen!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Stang
Fraktionsvorsitzende


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Bahnhofsgelände

Zur Bahnhofs-Veranstaltung der SPD am 29.10.2008
Viele Visionen, nix Konkretes, also: noch eine Planung muss her!

Schauen wir mal genauer hin: Zum Beispiel das Gelände der  alten Bahnhofswirtschaft: Ist das nicht ein Schildbürgerstreich, wenn man über Jahre schreit "da muss was her, so kann das nicht bleiben, ein Schandfleck" und sobald ein Investor im Bauausschuss mit einem prämierten Wohnkonzept kommt, schreien CSU und SPD laut dagegen und verhindern jetzt seit einem Jahr eine Weiterentwicklung.

Eine Untersuchung für ein Hotel musste her.
Die Analyse des Hotel- und Gaststättenverbandes hat gezeigt, dass unter den dortigen Vorraussetzungen der wirtschaftliche Betrieb eines Hotels nicht möglich ist.

Das Ergebnis passte der SPD und der CSU wieder nicht.
Deswegen wollen die jetzt eine weitergehende, allumfassende Planung. Nur: die gibt es bereits seit zehn Jahren. Sie war sündteuer, umgesetzt wurde nix.

Mehrere Gaststätten haben in Petershausen die letzten Jahre geschlossen. Wenn das ein so toller Standort ist, warum haben dann der Bahnhofswirt und der Mooseder zugemacht? Warum baut nicht der Wirt von Kollbach sein zweites Hotel direkt am Bahnhof? Schon vergessen? - auf der anderen Seite des Bahnhofs gab es mal eine Gaststätte, sie ist heute in eine Wohnung umgewandelt.
Auch die kleinen Geschäfte in Petershausen haben ihre Schwierigkeiten. Aldi, Schlecker und Norma ziehen Kunden von den kleinen Geschäften ab und München ist nah.

Aber SPD und CSU träumen weiter.
Dem Investor soll eine dichtere Bebauung vorgeschlagen werden. Damit entstehen in Petershausen Kleinstwohnungen für Singles ohne Bezug zu Petershausen. Bezahlbarer Wohnraum für Familien mit dem Wunsch nach einem kleinen Garten – Fehlanzeige!

Mein Vorschlag:
1. Auf dem Gelände der Bahnhofswirtschaft die lockere Wohnbebauung zulassen.
2. Die Firma Braumiller unterstützen, damit diese möglichst schnell das bereits genehmigte Geschäftshaus errichten kann.
Damit sind die Grundstücke rund um den Bahnhofsplatz aufgewertet. Und das alles ohne Planungskosten für die Allgemeinheit.

 Wenn das Umfeld passt, steigen die Chancen, für das Bahnhofgebäude einen Investor zu finden.

 

P.S. 30 Teilnehmer waren bei der Veranstaltung der SPD, warum wurde aufgehübscht?

Erich Kraus


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